Energieforum West

Programm 2018

Das Programm der einzelnen Veranstaltungen befindet sich stetig im Aufbau. Wir ergänzen dieses tagesaktuell für Sie.

Für das Energieforum West 2018 beträgt die Teilnahmegebühr 65,00 € ab Buchung von Einzel- und/oder der Gesamtveranstaltung.
Bitte beachten Sie auch die Anerkennung durch AKNW und IK Bau NRW. Details dazu finden Sie über den folgenden LINK.

Eine Anmeldung zum Forum ist möglich bis Freitag 12.01.2018, 18.00 Uhr. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus organisatorischen Gründen Anmeldungen danach nicht mehr annehmen können.

Zeit
Kürzel
 
Titel
 
10:00 - 10:30
VA 1
 
Eröffnung

Begrüßung und Eröffnung des Energieforums West 2018 im RWE Pavillon.

 

 

10:30 - 11:30
Pl 1
 
Podiumsdiskussion

Politische Diskussion zum Auftakt des Energieforum West mit hochrangigen Vertretern der Branche.

Teilnehmer:

  • Ulrich Bimberg, Vorstandsvorsitzender, Spar- und Bauverein Solingen eG, Präsident VdW Rheinland Westfalen
  • Klaus Leuchtmann, Vorstandsvorsitzender, EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
  • Ben Pluijmers, Chariman, European Föderation for Living
  • Lukas Siebenkotten, Bundesdirektor, Deutscher Mieterbund

Moderation: Thomas Engelbrecht, Chefredakteur des Fachmagazins IVV

11:30 - 12:30
VA 2
 
Energiepolitik – Update Berlin und Brüssel

EBZ Energiekonferenz

Energiepolitik – Bericht aus Brüssel

Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments, Brüssel

 

Energiepolitik – Neuigkeiten aus Berlin

  • Gebäudeenergiegesetz, CO2-Steuer und Co.
  • Was sagt der Koalitionsvertrag?

Dr. Ingrid Vogler, GdW, Berlin

Moderation: Christian Kesselring, Stellv. Leiter, EBZ Akademie, Bochum

11:30 - 13:00
VA 4
 
Klimafreundliche Energieerzeugung und -nutzung im Quartier der Zukunft – Von der Vision zur Umsetzung

KlimaExpo.NRW

Durch die vermehrte Nutzung Erneuerbarer Energien sowie deren schwankende Verfügbarkeit, ergeben sich neue Herausforderungen für die Energieversorgung. Vor allem in Quartieren bietet sich dadurch eine Chance, neue Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Es entstehen visionäre Ideen, wie diese Herausforderungen künftig gemeistert werden können. Dezentrale Anlagen oder digitale Lösungen sind dabei ebenso ein Motor für die energetische Entwicklung von Quartieren wie Kooperationen unterschiedlichster Akteure. Unter dem Titel „Klimafreundliche Energieerzeugung und -nutzung im Quartier der Zukunft – Von der Vision zur Umsetzung“ stellt die KlimaExpo.NRW innovative Beispiele vor, von denen bereits heute einige in die Tat umgesetzt werden. Darüber hinaus wird diskutiert, wie klimafreundliche Energieerzeugung und -nutzung im Quartier der Zukunft aussehen können und wie Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und das Klima von technologischen Entwicklungen profitieren können.

 

Impuls zu Trends in der energetischen Entwicklung von Quartieren

Marcus Fuchs, E.ON Energy Research Center, RWTH Aachen

 

Microgrids – dezentrale und nachhaltige Energieversorgung in Quartieren

Jörg Heynkes, Klimaquartier Arrenberg


Siedlungsmanagement innerhalb von GrowSmarter in Köln

Christian Remacly, Rheinenergie AG

 

Klimaviertel Herne-Sodingen: Ein Wohnkonzept der Zukunft

Stephan Becker, Stadtwerke Herne AG

Jürgen Köhne, AGIS PlanenBeraten, Herne


Der neue Energieatlas NRW

Antje Kruse und Nils Dering, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen

Darüber hinaus wird diskutiert, wie klimafreundliche Energieerzeugung und -nutzung im Quartier der Zukunft aussehen können und wie Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und das Klima von technologischen Entwicklungen profitieren können.


11:30 - 12:30
VA 5
 
Smart Cities –die Smarte Stadt der Zukunft „ Lebenswert, vernetzt, nachhaltig- Technik fürs Leben von Bosch

Buderus

„Städte müssen eine intakte Infrastruktur kostengünstig bereitstellen“

Was sind die Herausforderungen für die Städte der Zukunft? Welche Lösungen werden gebraucht?
Im Vortrag wird beleuchtet, welche Erkenntnisse hierzu Herr Alanus von Radecki, Leiter des Compentence Teams Urban Innovation am Fraunhofer IOA und Leiter des Innovationsnetzwerk „Morgenstadt“ City Insights erforscht hat und welche Lösungen es für Smart Cities gibt.

Hierzu hat sich Bosch sowohl mit der Technik als auch mit den
Menschen und ihren Bedürfnissen beschäftigt, die in dieser neuen Welt leben und arbeiten.

 

 

 

Welche Technologien machen eine Smart City smart und innovativ?

Hybride Energiesysteme, in denen die Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Erneuerbaren Energien „barrierefrei“ zwischen Gebäuden, Stromnetzten, Wärmenetz und Nutzern fließen kann.
Idealerweise mit ökonomischen Anreizsystemen-, wie zum Beispiel Mieterstrom-Modelle-, die den Nutzer als Konsument und Produzent in das System einbinden. (Hier werden Beispiele aus der Praxis und der Zukunft präsentiert.)

Multimodale Verkehrssysteme, die weitestgehend auf Strom aus Erneuerbaren Energien beruhen.
Dabei werden sowohl konventionelle öffentliche Transportsysteme, Elektrofahrzeuge und Ladetechnologien, als auch Buchungs-, Routing-und Informationssysteme benötigt, die den Nutzern von öffentlichen Mobilität attraktiver machen und hierdurch die Nutzung des privaten Fahrzeuges in der Stadt zunehmend obsolet machen. (Beispiele aus der Praxis)
           
Interoperable Software-Plattformen, in denen alle möglichen Daten kombiniert, analysiert und aufbereitet werden können, um urbane Dienstleistungen zu verbessern beziehungsweise neue Services anbieten zu können. (Beispiele und Szenarien)

Da Herr Mendola ein ausgewiesener Experte im Bereich der Smarten Stadt bei Bosch ist, würden wir im Anschluss an seinen Vortrag mit Ihnen gerne über Ihre und unsere Erfahrungen diskutieren. Wir freuen uns auch auf neue Impulse .Anregungen und möchten wissen, was Sie von einer smarten Stadt oder einem smarten Gebäude erwarten!

Referent: Michael Mendola, Buderus Deutschland

11:30 - 13:00
VA 6
 
IoT: Praxisumsetzungen der digitalen Transformation in der Wohnungswirtschaft- was kommt auf uns zu?

green with IT

IoT und digitale neue Prozesse in der Wohnungswirtschaft:  Fördergrundlagen und erfolgreiche Beispiele der Digitalisierung in der Praxis mit Orientierungen für eigene Mieter-App´s, Aufbau eigener telemetrischer Hausnetze ohne Neuinvestitionen, valide Energieeffizienz-Prozesse auf Low-Invest-Basis mit finanziellen Erfolgsnachweisen.

Diskutieren Sie mit führenden Branchenpraktikern aus der Wohnungswirtschaft die mach- und finanzierbaren Schritte zur Einführung disruptiver, doch notwendiger Schritte der Digitalisierung in den wohnungswirtschaftlichen Alltag.

Knappe, kompetente best-pracice Berichte über präzise definierte IoT-Alltagsthemen werden durch ein ausführliches Podiumsgespräch unter Einbezug aller Teilnehmer ergänzt. Wir wählen dazu ein Format, welches sich eng an die Vorgaben der Pecha-Kucha-Technik anlehnt und die Kurzvorträge auf die wirklich substanziellen Fakten eingrenzt.

Begrüßung: Jörg Lorenz, CEO des green with IT e.V. Berlin und Dietmar Schickel, Leiter des Kompetenzfeldes (KF) 3 green with IT Berlin
Moderation: Dietmar Schickel, Leiter KF 3 green with IT e.V.  

Wohnen 4.0 und wer soll es bezahlen
Dr. Axel Viehweger, Vorstand, Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. Dresden


Der Gewinner des 14. DW Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2017: Low Invest-Lösung für 1-Rohr-Heiznetzoptimierung im Bestand als wohnungswirtschaftliche Eigenentwicklung
Peter Ley, Geschäftsführer GWG Kassel mbH


Smart Meter Gateway und sicheres Datenmanagement im wohnungswirtschaftlichen Umfeld
Jörg Bachmann


Auf dem Weg zur 5 G Mieter-App: vorhandene API zur sofortigen Umsetzung, vorhandene Android- und IoS-Grundlagen für die Mietereinbindung, HKV-Datensammlung zur Heiztransparenz-App
Jörg Hofmann, Geschäftsführer BSC Computer GmbH Allendorf und Leiter KF 4 green with IT


Datenschutz und Datensicherheit im Smart Home – rechtliche Rahmenbedingungen für Wohnungsunternehmen und Vermieter
Dr.Lutz Martiny, achelos GmbH Paderborn und Leiter KF 5 green with IT

 

Podium: welche sind die größten Chancen und Erfolgsbringer bei der digitalen Neugestaltung der Wohnungswirtschaft?
Mit Ihnen diskutieren: Dr. Axel Viehweger, Peter Ley, Dr. Carsten Krüger, Jörg Hofmann und Dr. Lutz Martiny

Moderation: Dietmar Schickel

12:30 - 13:30
Mittagspause
13:30 - 14:30
Pl 2
 
Podiumsdiskussion

Innovationshemmnisse - Wünsche und Erwartungen - an die Energiewende

Innovationshemmnisse, Erwartungen, Herausforderungen, Qualifizierung von Mitarbeitern - wie sehen die Partner Chancen und Risiken, damit die Energiewende gelingen kann und welche Vision verbinden diese damit?

Diskutieren werden hochrangige Vertreter von Bosch Buderus Deutschland, innogy SE, EnergieServicePlus und ein erfolgreiches Startup aus NRW, der ATHION GmbH.

Teilnehmer:

  • Stefan Weber, Bereichsleiter West Bosch Thermotechnik Buderus
  • Jörn-Erik Mantz, Bereichsleiter B2B Energy Service, innogy SE
  • Norbert Neuhaus, Geschäftsführer EnergieServicePlus GmbH
  • Lisann Rommerskirchen, Senior Sales & Marketing Manager ATHION GmbH

Moderation: Prof. Dr. Viktor Grinewitschus, Inhaber des Lehrstuhls für Energiefragen an der EBZ Business School.

14:30 - 17:30
VA 7
 
E-Mobilität – Auswirkungen und Bedeutung für das Wohnen

EBZ Energiekonferenz

E-Mobilität – Von der Metaebene zu konkreten Maßnahmen

 Begrifflichkeiten

  • Entscheidungssituationen im Portfoliokontext
  • Finanzierungsdilemma
  • Ausblick

Dr. Henri Lüdeke, Geschäftsführer, BBT, Berlin

Praxisbeispiel 1: E-Mobilität – Umsetzungsbeispiel aus Euskirchen

Oliver Knuth, Geschäftsführer, EUGEBAU Euskirchener Baugesellschaft mbH


Praxisbespiel 2: E-Mobilität in der Wohnungswirtschaft – Keine Kurzschlussreaktion
Jan Timmermann, Leiter Geschäftsentwicklung, VONOVIA Bochum

Diskussionsrunde: E-Mobilität – Bedeutung für Wohnungswirtschaft, Städte und Menschen

Dr. Henri Lüdeke, Geschäftsführer, BBT, Berlin
Oliver Knuth, Geschäftsführer, EUGEBAU Euskirchener Baugesellschaft mbH
Jan Timmermann, Leiter Geschäftsentwicklung, VONOVIA Bochum

Moderation: Christian Kesselring, Stellv. Leiter, EBZ Akademie, Bochum

14:30 - 17:30
VA 8
 
Im Fokus der Wohnungswirtschaft Technik – Wirtschaft – Umwelt

Ingenieurkammer-Bau NRW

In der diesjährigen Veranstaltung der Ingenieurkammer-Bau NRW werden die Themen Umwelt, Wirtschaft und Technik im Fokus auf die Zielgruppe der Wohnungswirtschaft aufgegriffen und die unterschiedlichen Standpunkte in Zwiegesprächen diskutiert.

Moderation:

Ralph Erdenberger, Moderator u.a. bei WDR 5, Köln

 

Begrüßung:

Jörg Friemel, Beratender Ingenieur, Vorstandsmitglied der Ingenieurkammer-Bau NRW

 

 

 

Technik - „Brandrisiko Fassadendämmung?“

Werner Eicke-Hennig, Energieinstitut Hessen

Jörg Theilenberg, Feuerwehr Duisburg

 

Wirtschaft - „Klimaschutz – Nur wenn er wirtschaftlich ist?“

Barbara Metz, Deutsche Umwelthilfe e.V.

Thies Grothe, ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.)

 

Umwelt - „Ist die Energiewende nur eine Stromwende?“

Jörn-Erik Mantz, Bereichsleiter B2B Energy Service, innogy SE

Dipl.Volksw., lic.rer.reg. Gabriele Purper, Bund
für Umwelt und Naturschutz

 

 

 

14:30 - 17:00
VA 9
 
Immobilienverwaltung und Klimaschutz "Förderprojekt Klimaverwalter"

EBZ/DDIV

Nachhaltiges Gebäudemanagement: Energieeffizienzmaßnahmen in WEG
Vor welchen Herausforderungen stehen wir?
Welche Herangehensweisen und Strategien im Umgang mit den Herausforderungen haben sich bewährt?

Moderation:

  • Judith Pfeffing, Dachverband Deutscher Immobilienverwalter
  • Dominik Dennemark, EBZ Akademie
  • Stephan Hacke, EBZ Akademie

 

 

Perspektive Eigentümer

(n.n.)


Perspektive WEG-Verwaltung

Oliver Philipp Kehry, geschäftsführender Gesellschafter Verbeg Immobilienverwaltung GmbH, Vorstandsvorsitzender im VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland e.V.


Perspektive: Energieberatung, Planung

Dipl. Ing. Lutz Badelt


World Café („Café mit Ein- und Aussicht“) und Ergebnispräsentation



Ausblick und Abschluss





14:30 - 17:30
VA 10
 
Energiesparverhalten und schadensfreie Wohnungsnutzung - Prävention und Umgang mit Feuchte- und Schimmelschäden in Wohnungen

Verbraucherzentrale NRW

Wohnen ohne Feuchte- und Schimmelschäden ist gar nicht so leicht in Zeiten veränderter Baustandards, energetischer Teilsanierungen und hocheffizienter Neubauplanungen. Im Gegenteil: das richtige, energiesparende Wohnen ist erklärungsbedürftig geworden, und zwar nicht nur für Zugewanderte oder Jugendliche. Einfache, pauschale Empfehlungen zum Heizen und Lüften sind der Vielfalt der Gebäude-, Wohn- und Lebenssituationen nicht mehr angemessen.
Der praxisorientierte Workshop der Verbraucherzentrale NRW präsentiert und diskutiert Erfahrungen in der zielgruppenspezifischen Beratung beim Einzug oder nach einer energetischen Sanierung. Dabei geraten auch technische Helfer in den Blick – die ihrerseits erklärungsbedürftig sind. Auch die bauliche Prävention spielt eine Rolle sowie die Frage, welche Schritte bei Problemen mit Feuchtigkeit und Schimmel zuerst angegangen werden sollten.

Moderation: Dr. Reinhard Loch, Verbraucherzentrale NRW

Was macht energiesparendes und gleichzeitig schadenfreies Wohnen heutzutage so schwierig?
Dr. Susanne Diekmann, Handwerkskammer Bildungszentrum Münster

Lösungsansätze - Zielgruppenansprache

Energiewissen in der Schule
Ricarda Sondermann, Verbraucherzentrale NRW

Integrationslotsen zeigen den Weg
Dennis Böttcher, SWB-Service- Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft mbH, Mülheim/Ruhr

Individuelle Kommunikation und bauliche Vorsorge
Uwe Petrat, Wohnbau Detmold eG

Lösungsansätze - Technik

Technische Unterstützung beim Heizen und Lüften
Mario Lichy
, BIENERGY Gesellschaft für Energiemanagement mbH, Bielefeld

Lösungsansätze - Schadensmanagement

Konfliktfreie Schadensanalyse – Bielefelder Kooperation Schimmel in Wohngebäuden
Jörg Wöhrmann-Kettler, BGW Bielefelder Gesellschaft für Wohnen- und Immobiliendienstleistungen mbH

14:30 - 17:00
VA 11
 
Zähler- und Anlagen-Monitoring: Reduzierung von Verwaltungs- und Bewirtschaftungskosten in der Wohnungswirtschaft

innogy SE

Über 41 Millionen Wohneinheiten existieren in Deutschland. Und alle wollen beheizt, mit Energie, Gas und Wärme versorgt werden. Doch für die Wohnungswirtschaft sind Anlagenzustände und Verbrauchsdaten oft ein Buch mit sieben Siegeln. Einmal im Jahr werden Zähler abgelesen, häufig sogar noch manuell, Störungen in den Anlagen werden meist erst erkannt, wenn sich die Mieter beschweren. „Daten sind das neue Öl“, hört man immer wieder im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Wirtschaft. In Deutschlands Heizungskellern schlummern immer noch Millionen Datenpunkte, die nur darauf warten, gefördert zu werden.

Unsere Referenten erklären Ihnen anhand von Projektbeispielen aus der Wohnungswirtschaft, wie Sie mit Hilfe der Lemonbeat Technologie

•    Ihre Anlagen sicher monitoren,
•    aktuelle Verbrauchsdaten abrufen und so
•    künftige Investitionsentscheidungen auf Basis aktueller Daten treffen
 
Lemonbeat Technologie und Verwendung:
Oliver Klimek, Leiter Verticals Lemonbeat GmbH
 
EnergieServicePlus GmbH, Anwendungsbeispiel in der Wohnungswirtschaft:
Norbert Neuhaus, Geschäftsführer EnergieServicePlus GmbH
 
innogy SE, smarte Kooperationen in der Wohnungswirtschaft
Holger Scheffler, Leiter Wohnungswirtschaft innogy SE

17:30 - 19:00
GT
 
Get-together

ein ungezwungener Ausklang des ersten Tages

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir alle Gäste ein, zusammen mit uns bei einem kühlen  Getränk den Tag Revue passieren zu lassen. Gute Gespräche und die Einstimmung auf den Folgetag sind Ziel dieses Get-togethers.

10:00 - 13:00
VA 12
 
Potpourri aus energetische Themen: Hochhausbrand, Erdgasumstellung, dezentrale Energieversorgung

EBZ Energiekonferenz

Marktraumumstellung Gas – Ca. 5 Mio. Gasgeräte sind betroffen!

  • Das Wichtigste zur Erdgasumstellung – Ein Kurzüberblick
  • Rechtliche Hintergründe, Gefahren und Kosten für Eigentümer
  • Ablauf des Umstellungsverfahrens – Das kommt auf Sie zu!

Bernd Weber, Teilprojektleiter, Westnetz GmbH

 

Der Brand im Greenfelltower in London und die Auswirkungen auf deutsche Hochhäuser

  • Ursache und Auswirkungen
  • Ist solch ein Brandereignis in Deutschland auch möglich?
  • Brandschutzvorschriften für Neubau , Bestand und Sanierung
  • Feuerüberschlag über die Fassade und geeignete Gegenmaßnahm
  • Besteht ein Nachrüstungsgebot für bestimmte Anlagen? Inwieweit besteht Bestandsschutz?

Dipl.-Ing. Reimund Roß, Leitender Branddirektor, Leiter der Direktion West der Berliner Feuerwehr, Mitglied der Projektgruppe der Fachkommission Bauaufsicht zur Erarbeitung der Muster-Hochhaus-Richtlinie

Moderation: Christian Kesselring, Stellv. Leiter, EBZ Akademie, Bochum

 

Wohnungsunternehmen und Energieversorger – Konkurrenten oder Partner?

  • Dezentrale Möglichkeiten der Energieerzeugung
  • Chancen und Risiken der Eigenvermarktung
  • Vor- und Nachteile partnerschaftliche Modelle

Prof. Dr. Nobert Raschper

 

Zusammenarbeit Wohnungsunternehmen und Energieversoger aus Sicht eines Energieversorger

Sebastian Rühl, Prokurist, EnergieServicePlus GmbH - Ein Unternehmen der LEG-Immobilien-Gruppe

 

Zusammenarbeit Wohnungsunternehmen und Energieversoger aus Sicht eines Wohnungsunternehmens

Hubertus Dedeck, Vorstandsvorsitzender, Bauverein Langenfeld



Diskussionsrunde: Energieversorger und Wohnungsunternehmen – Wie sehen die Geschäftsmodelle aus?

Prof. Dr. Nobert Raschper, Professor für technisches Immobilienmanagement, Bochum; iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH
Hubertus Dedeck, Vorstandsvorsitzender, Bauverein Langenfeld
Sebastian Rühl, Prokurist, EnergieServicePlus GmbH - Ein Unternehmen der LEG-Immobilien-Gruppe


Moderation: Christian Kesselring, Stellv. Leiter, EBZ Akademie, Bochum

10:00 - 13:00
VA 13
 
Energieeffizienz im Wohnungsbau – Eine gemeinsame Verantwortung

Architektenkammer NRW

Es werden energieeffiziente Projekte aus dem geförderten  Wohnungsbau vorgestellt, die mit dem Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen 2017 ausgezeichnet wurden.

Moderation: Michael Müller, Architekt, Architektur Contor Müller Schlüter, Wuppertal

Grußwort: Michael Arns, Vizepräsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Gartenstadt der Zukunft

Forschungsprojekt der TU Dortmund zum Thema energetische Quartiersentwicklung zur Umsetzung der Energiewende
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Christa Reicher, Architektin Stadtplanerin
Technische Universität Dortmund


Wohnbebauung Carlswerkquartier, Köln

Prof. Juan Pablo Molestina, Architekt, Molestina Architekten Köln

 

Studentisches Wohnen, Bonn-Tannenbusch

Frank Riedel , Architekt

 


Neues Wohnen im Ostviertel, Aachen

Dipl.-Ing. Gunnar Ramsfjell, Architekt H W R Architekten, Dortmund

 

Das Gerling-Hochhaus in Köln

Prof. Dipl.-Ing. Johannes Kister, Architekt, kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln/Leipzig

 

 

10:00 - 13:00
VA 14
 
Beratung und Mobilisierung von Selbstnutzern und Kleinvermietern zur energetischen Sanierung im Rahmen von Quartiersansätzen

Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.

Vorstellung von Handlungsmöglichkeiten für Kommunen, um Selbstnutzer und Kleinvermieter im Einfamilien- und Geschosswohnungsbau im Rahmen von energetischen Quartiersansätzen mittels Sanierungsfahrplänen zu unterstützen.

Moderation und Einführung: Christian Huttenloher, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., Berlin/Brüssel

 

 

Energieeffiziente Sanierungsfahrpläne für kommunale Quartiere

Uta Schneider Gräfin zu Lynar, B.&S.U. Beratungs- und Service- Gesellschaft Umwelt mbH


Herausforderungen der energetischen Sanierung im WEG-Bestand

Prof. Dr. Thomas Bäumer, HFT Stuttgart


Die Energiewende als kommunale Herausforderung – Erfahrungen der Stadt Aachen

Dr. Maria Vankann, Stadt Aachen


Eigentümersensibilisierung und Beratung – Erfolgsfaktoren und Hemmnisse

Michael Stephan
, altbau plus e.V. Aachen


Neue Geschäftsmodelle der Energiewirtschaft für eine dezentrale, grüne und günstige Energieversorgung von Wohnquartieren

Achim Südmeier, RheinEnergie, Köln


anschließende Podiumsdiskussion

  • Dr. Markus Kremer, Beigeordneter der Stadt Aachen (angefragt)
  • Rainer Steuernagel, Vorsitzender der Gemeindevertretung, Mühltal
  • Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin Verband Wohnen im Eigentum, Bonn (angefragt)
  • Erik Uwe Amaya, Verbandsdirektor Haus & Grund Rheinland
  • Achim Südmeier, Vertriebsvorstand RheinEnergie AG, Köln
10:00 - 11:00
VA 15
 
Effizienz-Analyse - Die Lösung die für Transparenz und Einsparung in der Wohnungswirtschaft sorgt

Buderus

Neben der richtigen Auslegung von Heizungs,-Lüftungs,-und Kühlsystemen kommt vor allem der Auswahl der optimal  vernetzten und abgestimmten Systemtechnik eine immer wichtigere Bedeutung zu. Wichtig ist dabei, zu beachten, dass nicht der Einsatz eines einzelnen optimierten Komponente (z.B Kessel, BHKW, Wärmepumpe usw.) den Energieverbrauch reduziert, sondern das optimale Zusammenspiel aller Komponenten innerhalb des Gesamtsystems den optimalen Wirkungsgrad ergibt.  

Referenten:

Dr. Stephan Ruhl
Thomas Olck-Willers, Buderus Deutschland

Dies zeigt vor allem diverse Studien wie auch die von Prof. Dr-Ing. Grinewitschus zum Jahresnutzungsgrad von Heizungsanlagen.
Langfristig sichert ein solches optimiertes System geringere Energiekosten und damit deutliche Einsparungen sowie einer Reduzierung von Anlagenverschleiß, Reduzierung von Wartungsarbeiten und erhebliche Einsparung von C02.



In unseren Diagnosen zeigten wir regelmäßig Energieeinsparpotenziale zwischen 10% (nichtinvestive Maßnahmen) und 30% (investive Maßnahmen) auf und versetzen Sie in die Lage nicht nur Kosten einzusparen sondern auch den Umweltschutz nachhaltig zu unterstützen. Auf Grundlage unserer Kurzzeitmessung ermitteln wir für Sie den Jahresnutzungsgrad Ihrer Wärmeversorgungsanlage nach § 10 Abs. 1 WarmeLV (Wärmelieferungsverordnung). Das in der DIN EN 15378 als exzellent bezeichnete Verfahren identifiziert Anlagenprobleme und Einstellungsfehler.


Im Vortrag erläutert Dr. Ruhl Ihnen die folgenden Fragen:

  • Warum könnte dieses Analyse für Sie interessant sein und vielleicht Bestandteil der EnEV sein?
  • Wie funktioniert die Effizienzanalyse?
  • Was ist der Nutzen der Analyse und was kann Sie für Sie erreichen?

Im Bereich der Gebäudesanierung und Optimierung eines der wirkungsvollsten Werkzeuge, mit klaren Aussagen für alle Gebäudesanierungen und Neubauoptimierungen!

10:00 - 13:00
VA 16
 
Einflüsse der Material-, Konstruktions- und Bauverfahrenswahl auf die Energieeffizienz von Wohngebäuden

Baugewerbliche Verbände

Die Einflussmöglichkeiten der Materialwahl auf Nachhaltigkeitsbetrachtungen werden anhand zweier Beispiele aus dem Holzbau dargestellt. Neben dem mehrgeschossigen Holzhybridbau werden auch die Möglichkeiten von Aufstockungen in Holzbauweise beispielhaft erläutert.

Mehrgeschossiger Holzhybridbau

Prof. Christian Schlüter, Hochschule Bochum


Einflüsse der Konstruktion auf Nachhaltigkeitskonzepte

Prof. Dr. Annette Hafner, Ruhruniversität Bochum


Aufstockung und Sanierung von Bestandsgebäuden – am Beispiel der Fordsiedlung Köln

Bernd Leuters, Münster

13:00 - 14:00
Mittagspause
14:00 - 15:30
Pl 3
 
Von der Energie- zur Wärmewende: Der Diskurs als 'Ermöglicher'

Klimadiskurs NRW

Der KlimaDiskurs.NRW koordiniert die in Deutschland einmalige Allianz. Deren Ziel ist eine sozial-, klima- und naturverträgliche Umsetzung energetischer Sanierung, Quartiersbezogene Konzepte und die Schaffung von Anreizen für Investitionen mit Vorrang vor verordnetem Sanierungszwang

 

 

 

Input:
Stadtumbau 2020: Smart - Digital = Klimagerecht
Burkhard Drescher, Geschäftsführer, Innovation City Management GmbH

Podium:
Im Zuge der Podiumsdiskussion stellen Silke Gottschalk (Geschäftsführerin DMB NRW), Alexander Rychter (Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen) und Josef Tumbrinck (Vorsitzender NABU NRW) die Arbeit des KlimaDiskurs.NRW vor. Außerdem steht inhaltlich die Debatte um einen pragmatischen 'Quartiersansatz' im Fokus. Diesbezüglich werden erste Ergebnisse aus der Gebäudeallianz NRW für Klimaschutz, u.a. mit den wohnungspolitischen Sprechern der NRW-Fraktionen von CDU, Fabian Schrumpf MdL, und FDP, Stephen Paul MdL, diskutiert.

Offene Diskussion:
Diskussion mit den TeilnehmerInnen

Moderation:
Andrea Arcais
, Geschäftsführer KlimaDiskurs.NRW

Eine Kooperation von

   

     

   

 

    

     

Teilnehmer

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